Geschlossene Immobilienfonds gelten als besonders riskante Anlageform

  • Fehlende Risikostreuung: Es wurde in sehr wenige Immobilien, oftmals nur in eine Immobilie investiert.
  • Fehlende Mitbestimmung: Sie können keinen Einfluss auf die Geschäftsführung nehmen.
  • Risiko der Fremdfinanzierung: Eine hohe Fremdfinanzierung erhöht die Kosten für die Anleger. Es besteht zudem das Risiko, dass Zinsen steigen oder Gläubiger Ihr Kapital zurückfordern.
  • Nachzahlungen: Sie müssen je nach Fonds Nachzahlungen leisten, wenn der Fonds in Schieflage gerät. Dies betrifft insbesondere Immobilienfonds, die vor 2013 aufgelegt wurden.
  • Totalverlust: Sie verlieren Ihr gesamtes Anlagekapital.
  • Als Kommanditist sind Sie Miteigentümer und daher an eventuell eintretenden Verlusten direkt beteiligt.
  • Mangelnde Flexibilität – Lange Laufzeiten und keine vorzeitige Verfügbarkeit Ihres Geldes.
  • Viele Immobilienfonds bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. Die Ausschüttungen sind geringer als prognostiziert oder bleiben ganz aus. Zeitgleich verliert die Immobilie oft an Wert.
  • Erbschaft kompliziert und teuer: Die Erbschaft von geschlossenen Fondbeteiligungen ist zeitintensiv und oftmals mit hohen Kosten verbunden.  Insbesondere bei mehreren Erben oder mehreren Fondsbeteiligungen muss aufgrund der Komplexität oft kostenpflichtig ein Rechtsanwalt beauftragt werden. Allein die Umschreibung kostet viel Geld und das auch bei Fonds, die keinen Wert mehr haben. Wir betreuen Kunden, bei den die Umschreibung auf die Erben bis zu drei Jahren dauerte.

Und: Die Bank oder die freien Berater, die Ihnen die Beteiligung mit hohen Provisionen verkauft haben, nehmen Sie Ihnen nicht wieder ab!

Sie möchten Ihren Immobilienfonds oder einen anderen Fonds verkaufen, schreiben Sie uns gern an oder rufen Sie an. Sie erreichen uns per Mail unter info@fonds-ausstieg.com oder telefonisch unter 030-2332 711 61. Weitere Informationen zu uns finden Sie auch unter www.fonds-ausstieg.com.

CategoryWissenswertes
logo-footer